Geschichte der SGEAJ

Die Schweizerische Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts (SGEAJ) wurde im Jahre 1991 mit dem Ziel gegründet, die Forschung zur Aufklärung in der Schweiz in deren historischen, politischen, philosophischen, wissenschaftlichen, literarischen und künstlerischen Aspekten zu fördern. Wurden die Aktivitäten der Gesellschaft anfänglich von Wissenschaftlern aus der Deutschschweiz getragen, so hat sie ihren Tätigkeitsbereich mittlerweile auch auf die französisch- sprachige Schweiz ausgeweitet. Das Präsidium der Gesellschaft obliegt alternierend einem Vertreter der deutschen und der französischen Schweiz: Helmut Holzhey (1991-1996), Etienne Hofmann (1996-2001), Fritz Nagel (2001-2006), Simone Zurbuchen (2006-2011), André Holenstein & Daniel Tröhler (2011-2013), Claire Jaquier (2013-).

Seit mehr als zwanzig Jahren ist die Gesellschaft in verschiedene Richtungen tätig: Förderung von Editions- und Forschungsprojekten; Durchführung von nationalen und internationalen Kongressen zu spezifischen Fragen der schweizerischen Aufklärung; Veröffentlichung eines Informationsbulletins (1992-2010), von Themenheften sowie einer Fachzeitschrift (Jahrbuch xviii.ch) seit 2010 ; Publikation von Texteditionen und Studien in der eigenen Reihe „Travaux sur la Suisse des Lumières“ (1998-) ; Unterstützung von jungen Forscherinnen und Forschern ; Mitwirkung bei den Tagungen der „International Society for Eighteenth-Century Studies“ (ISECS).

→ Weitere Informationen